Das Institut in Zahlen
Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP
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- © Fraunhofer FEP
Das Fraunhofer FEP in Dresden ist mit rund 130 Mitarbeitern, einer Nutzfläche von 8.000 m2 und einem Jahresbudget von ca. 13 Millionen Euro ein wichtiger Teil der deutschen Forschungslandschaft. Unterstützt wird unsere Arbeit durch ein enges Geflecht von nationalen und internationalen Kooperationen.
Ertragsentwicklung
Das Institut kann trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise wieder auf ein sehr beachtenswertes Geschäftsjahr zurückblicken. Aufgrund erfolgreicher Akquisition konnte das Fraunhofer FEP durch direkte Aufträge aus der Industrie 5,7 Millionen Euro erwirtschaften. Das entspricht einer Steigerung der Wirtschaftserträge um 9 Prozent zum Vorjahr. Aus öffentlichen Projekten, gefördert von Bund und Ländern, wurden Erträge in Höhe von 3,9 Millionen Euro erzielt. Davon konnte der überwiegende Anteil in Höhe von 3,1 Millionen Euro durch öffentlich geförderte Projekte gemeinsam mit mittelständigen Unternehmen gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eingeworben werden. Die Quote der externen Erträge aus Projekten mit der Wirtschaft, den öffentlichen und sonstigen Auftraggebern, also der Drittmittelanteil, lag damit bei 74 Prozent und entspricht einem Volumen von 9,9 Millionen Euro. Damit konnten die anspruchsvollen Ziele für 2011 übertroffen werden. Der Grundfinanzierungsverbrauch im Betriebshaushalt betrug 2,9 Millionen Euro.
Die im Berichtsjahr erzielten Erträge gliedern sich wie folgt auf:
| Wirtschaftserträge (Auftragsforschung mit der Wirtschaft) |
5,7 Mio € |
| Öffentliche Erträge (Vertragsforschung Bund) |
0,8 Mio € |
| Öffentliche Erträge (Vertragsforschung Länder) |
3,1 Mio € |
| EU- und sonstige Erträge | 5,7 Mio € |
Mitarbeiterentwicklung
Im Jahr 2011 waren 133 Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende, und zusätzlich 45 Diplomanden / Praktikanten und 77 wissenschaftliche Hilfskräfte im Institut tätig. Von den 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die als Wissenschaftler beschäftigt waren, arbeiteten 9 Wissenschaftler zusätzlich an ihren Promotionsthemen. Der Frauenanteil im Wissenschaftlerbereich betrug 17 Prozent.


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