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Pressemitteilungen 2019

  • Das kürzlich gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KODOS (Konfektionierter Dünnglas-Verbund für optoelektronische Systeme) soll das innovative Material Dünnglas entlang der gesamten Wertschöpfungskette in fertige Produkte bringen. Dazu haben sich die auf Anwendungsentwicklung orientierten Unternehmen EMDE development of light, Volkswagen und Deutsche Werkstätten Hellerau mit den Technologielieferanten tesa, VON ARDENNE, Flabeg, 4JET microtech, SURAGUS und dem Fraunhofer Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP zusammengeschlossen. Ziel des Konsortiums ist es, einen kompletten Baukasten an Funktionswerkstoffen, Halbzeugen, Werkzeugen und Technologien für die Rolle-zu-Rolle-Herstellung von optoelektronischen Systemen auf Dünnglas anbieten können.

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  • Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.

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  • Ultradünnglas – nur so dick wie ein menschliches Haar – ist als Material für die Massenfertigung optischer Komponenten und Bauteile und als Verkapselung optischer und optoelektronischer Systeme bestens geeignet. Dessen Herstellung erfordert nun eine komplett abgestimmte Prozesskette vom Hersteller bis zur Funktionalisierung. Diese soll im Verbundprojekt GLASS4FLEX bis 2022 geschaffen werden.

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  • Lebensmittelsicherheit und -qualität haben in Deutschland und der Europäischen Union einen sehr hohen Standard erreicht. Dies gilt auch für die Milchindustrie. Dennoch können Verunreinigungen, Pestizide und Antibiotika in die Milch gelangen – mit Auswirkungen auf die Verbrauchergesundheit. Im von der europäischen Kommission geförderten Projekt MOLOKO entwickeln Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern einen optoplasmonischen Sensor, der eine schnelle Vorortanalyse von Qualitäts- und Sicherheitsparametern von Milch ermöglichen soll. Das Frühwarnsystem wird der Industrie künftig helfen, Kosten, Zeit und Gallonen an Produktabfall drastisch zu reduzieren und die Produktion der gesamten Lieferkette zu optimieren.

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  • Das Fraunhofer FEP beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung von Prozessen und Anlagen zur Reinigung, Sterilisation und Oberflächenmodifizierung. Das Institut hat sich im Rahmen eines internen Förderprojektes mit einem neuartigen Ansatz zur automatisierten Detektion und Inaktivierung von Biofilmen beschäftigt. Erste Ergebnisse werden auf der parts2clean (22.10. – 24.10.2019, in Stuttgart, Stand Nr. C 31, Halle 9) vorgestellt.

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  • © ChromoGenics AB

    In der modernen Architektur ist die großflächige Verglasung nicht nur wegen ihrer Optik und Gestaltungsvielfalt ein anhaltender Trend. Große, nach Süden ausgerichtete Fenster tragen dazu bei, den Energiebedarf für die Heizung im Winter zu reduzieren. Großflächige Verglasungen können jedoch den Energiebedarf für Kühlung und Klimatisierung in heißen Sommern deutlich erhöhen. Smarte Gläser - wie beispielsweise elektrochrome (EC) und thermochrome (TC) Fenster - erlauben die Steuerung der Wärmestrahlung in das Gebäude per "Knopfdruck" die Strahlungsenergieübertragung und ermöglichen es so, den Heiz- und Klimatisierungsenergiebedarf großer Gebäude drastisch zu reduzieren. Darüber hinaus bieten sie einen hohen Lichtkomfort im Innenbereich im Vergleich zu herkömmlichen Jalousien. Am 1. Oktober 2019 startete das EU-geförderte Projekt "Switch2Save", welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, Smarte Gläser in die dazugehörigen Fertigungsprozesse für eine bessere Kosteneffizienz und Verfügbarkeit weiterzuentwickeln. Das Konsortium aus zehn führenden Partnern aus Forschung und Industrie wird darüber hinaus das Energiesparpotenzial von elektrochromen (EC) und thermochromen (TC) Fenstern und Glasfassaden in zwei konkreten öffentlichen Gebäuden demonstrieren.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung von Prozessen und Anlagen zur Reinigung, Sterilisation und Oberflächenmodifizierung. Mit dem am Institut neu entwickelten Verfahren SULEEI kann dezellularisiertes Perikard-Gewebe zur Stabilisierung und Sterilisation (S) durch foto-initiierte ultraviolette Quervernetzung (U) mit niederenergetischem Elektronenstrahl (LEEI) behandelt und vernetzt werden. Dieses Verfahren wird in der Klinik für Herzchirurgie an der Technischen Universität Dresden (TUD) getestet. Erste Ergebnisse werden auf der XPOMET (10. - 12. Oktober 2019, in Berlin) im Showcase „Future Hospital“ und am Stand des Fraunhofer FEP vorgestellt.

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  • 12 | 2019 – Modulare OLED-Leuchtstreifen

    Dresden / 17. September 2019

    Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, ein Anbieter von Forschung und Entwicklungsdienstleistungen auf dem Gebiet der organischen Elektronik, stellt auf dem International Symposium on Automotive Lighting 2019 (ISAL), vom 23. bis 25. September 2019, in Darmstadt, am Stand Nr. 37 erstmals OLED-Leuchtstreifen beliebiger Länge mit Zusatzfunktionalitäten vor.

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  • Das Fraunhofer FEP entwickelt seit Jahren Beschichtungsprozesse für die Industrie. Im Projekt PoSiBat (FKZ 100275833) konnten Wissenschaftler des Fraunhofer FEP nun einen nicht toxischen und effizienten Herstellungsprozess für poröse Siliziumschichten entwickeln. Die Ergebnisse aus dem kürzlich abgeschlossenen Projekt werden im Workshop Dünnschicht-Technologie für Energiesysteme auf der V 2019 (08. – 10.10.2019, in Dresden) und auf dem Messestand des Fraunhofer FEP (Nr. 22) vorgestellt.

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